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Montag, 13. August 2012

Rekefjord, Norwegen, 10. bis 12. August 2012

Die Fahrt nach Rekefjord war fantastisch, NW Wind, Wellen und Sonne pur, nur die Genua verdeckte zeitweise die Sonne. Die ganze Fahrt ging unter Genua mit bis zu 6 Knoten. Zum Schluss  erhöhten  sich  die Wellen auf über 2 m und das brachte unserm Tender in große Schwierigkeiten, einmal drehte er sich mit  den Rücken zu uns. Heike hat die wertvolle Aufgabe bekommen den Tender ständig im Auge zu behalten und ihn in die richtige Richtung zu delegieren. Ende gut, alles gut, wir sind glücklich in den Rekefjord eingelaufen und es war alles ruhig und wunderschön.
In Hanstholm/DK hatten wir einen Fischer kennengelernt, der uns zu sich in den Rekefjord eingeladen hat.
Jetzt auf dem Rückweg haben wir ihn besucht und er hat uns sehr herzlich aufgenommen. An darauf folgenden Tag hat er uns mit einem Eimer voll Taschenkrebsen überrascht. Lassen wir die Zubereitung, sie haben köstlich geschmeckt. 


Route: 54 Seemeilen

Abschied vom Tananger
"Fifi" plagt sich mit den Wellen
Idylle in Rekefjord ...

Geschenkte Köstlichkeiten

Donnerstag, 9. August 2012

Tananger, Norwegen, 8. bis 9. August 2012

Wir hatten vor heute in Austreim zu bleiben und u.U. eine Busfahrt nach Skudeneshamn, eine historische Hafenstadt, zu unternehmen.
Es kam wieder anderes, nach dem Aufwachen haben wir festgestellt, dass der Regen aufgehört hatte, der Wind war besänftigt und der Himmel weiss-blau. Also es blieb uns nichts anderes übrig als zu packen und schnell nach Tananger zu segeln. Was für eine Fahrt, mit der Genua vor dem Wind und Wellen bis über 6 Knoten.
Die Sonne, die anfangs durch das Segel bedeckt war, hat sich nach und nach gelichtet und die Fahrt unvergesslich gemacht. Die Genua hat uns bis in den Zielhafen getragen.
Heute haben wir uns einen Ausflug nach Stavanger geleistet. Dort wurden wir mit einem Festival der historischen Schiffe beglückt.


Route: 26 Seemeilen
Austreim ade
Stavanger, HANS das kleine Dampfboot ...

Stadthafen ...
und die Altstadt

Tananger, Liegeplatz

Samstag, 16. Juni 2012

Tananger, Norwegen, 15. bis 17. Juni 2012

Die Fahrt hierher war störungsfrei, die hohen Wellen hat die PALLADIUM leicht bewältigt. Carmen und Axel wollen auch nachkommen. 
Die ganze Nacht über hat der Regen unser Schiff vom Salz befreit. Nun regnet es immer noch. Es war geplant nach Stavanger zu fahren, mit dem Bus, das Wetter ist aber mies und es regnet immer wieder.
Der Trinity ist manchmal etwas langweilig, wenn sie nicht aussteigen kann.
Noch etwas unglaubliches, heute haben wir die norwegische Segler wieder getroffen, die Mori 2008 dreimal getroffen hat und wir 2010 in Kälö Knippla getroffen hatten. Es war eine wirkliche freudige Überraschung auf beiden Seiten. Tore Strand und seine Freunde sind nunmehr pensioniert und sind, von Oslo nach Lofoten, mit 4 schiffen unterwegs. Unsere Glückwünsche begleiten sie. Wir hoffen sie wieder irgendwo zu treffen.  Sie hatten auch die Trinity in Erinnerung.
Die nächste Freude bereiteten uns Carmen und Axel, nachdem sie heute Nachmittag uns nach Tananger gefolgt sind.
Von hier trennen uns aber die Wege, erst einmal. Sie möchten den Lysefjord, den Fjord in dem wir letztes Jahr einen Tsunami erlebt haben, besuchen. Wir aber werden zu Ellen und Kurt, unsere norwegischen Freunde,  nach Foerre segeln.


Trinity ist stets relaxed!















  

Egersund, Norwegen, 13. bis 15. Juni 2012

Das Wetter ist ruhig, die Sturmansage gilt für morgen den 14., und die Dünung moderat. So haben wir beschlossen Kirkehamn zu verlassen und uns nach Egersund zu begeben, leider nur unter der Maschine, der Wind war leicht und gegen uns.
Carmen und Axel wollten das bessere Wetter am Sonntag abwarten.
Egersund ist zwei geteilt, Süden bis zum Marina ist industriell gekennzeichnet, dagegen im Norden ist die perfekte Idylle anzutreffen.
Die Marina ist komfortabel. Wir bleiben zwei Nächte und brechen wir dann auf, ab nach Tananger.


Krabbenpulen, unterwegs nach Egersund.
Sie sollen später in Knoblauchöl mariniert werden!















Die Marina














und die Kirke

Die Idylle zum Ausgang